Fotografie mit analogen Objektiven

 In Anbetracht immer günstiger werdender aktueller Objektive, die zudem auch hohen qualitativen Ansprüchen genügen und für ihre digitalen Systeme gerechnet wurden, stellt sich die berechtige Frage - warum sollte man sich überhaupt die Mühe machen, technisch überholte Objektive aus den analogen Zeiten der Fotografie an aktuelle Digitalkameras zu adaptieren? Dazu gibt es mehrere mögliche Antworten, die sicherlich einfachste und für mich auch wichtigste ist - es macht Spaß. Natürlich wurden auch im letzten Jahrhundert schon qualitativ hochwertige und lichtstarke Linsen hergestellt, das steht außer Frage. 

Mein Herz schlägt aber vor allem für die günstigen Linsen. Die Soligors, Tokinas, Vivitare, Porsts und wie sie alle heißen. Die, die irgendwann mal für teures Geld angeschafft wurden. Die, die jetzt  für ein paar Euro auf den Trödelmärkten in alten Kartons ihrer zweiten Chance harren oder  online verramscht werden. Die, die sehr oft gar nicht mal schlecht sind... 

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Alkmaar 2016

Alkmaar 2016

Konica Hexanon AR 50mm f1.4, Vivitar Series 1 Auto wide angle 28mm f1.9 und Tokina RMC II 24mm f2.8 an X-T10.

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